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Das zweite Jahr des Projekts „Funktionelles Jonglieren“, an dem elf junge Menschen im Alter von 6 bis 27 Jahren teilnahmen, ist ebenfalls abgeschlossen. Diese angepasste und inklusive Jonglieraktivität schließt auch Nicht-Jonglierer sowie Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Einschränkungen, auch schwerwiegenden, ein. Funktionelles Jonglieren bezeichnet die Nutzung dieser Aktivität zur Förderung der individuellen motorischen Fähigkeiten.